LEASING

Das Wort „Leasing“ kommt aus dem Englischen („to lease“) und bedeutet „überlassen, mieten“, genaugenommen „gegen Entgelt zur Nutzung überlassen“.

Beim Leasing wird zwischen reinen Mietverträgen beim Operating-Leasing und dem Finanzierungsleasing unterscheiden. Letzteres wird umgangssprachlich auch als Mietkauf bezeichnet, da diese Art von Leasingverträgen sowohl Elemente eines Kaufvertrages als auch eines Mietvertrages enthält.

Leasing für Private

Für den privaten Leasingkunden bietet Finanzierungs-Restwert-Leasing den zentralen Vorteil, dass das Leasingentgelt für den Neuwagen in aller Regel wesentlich niedriger ist als die vergleichbare Kreditrate, mit der über die Finanzierungsdauer der gesamte Kreditbetrag rückgeführt wird.

Leasing schont daher das Haushaltsbudget und erleichtert den Umstieg vom Gebrauchtwagen zum modernen, treibstoff- und CO₂-sparenden Neuwagen zu leistbaren monatlichen Kosten.

Leasing für Unternehmer

Leasing für Unternehmer

Für Unternehmen, Organisationen und die öffentliche Hand bietet Leasing einfache und flexible Alternativen zum Kauf und zur Kreditfinanzierung. Der große Vorteil von Leasing ist, dass man die gewünschten Investitionsgüter wie Maschinen oder Fahrzeuge am neuesten Stand der Technik nutzen kann, ohne dass dabei hohe Kosten für die Anschaffung anfallen.

Die buchhalterische Behandlung ist abhängig von der Art des Leasinggeschäftes, vom Inhalt des Leasingvertrags und allfälliger Nebenvereinbarungen. Ob der Leasinggegenstand beim Leasinggeber oder Leasingnehmer aktiviert und abgeschrieben wird, ist von der wirtschaftlichen Betrachtung des konkreten Geschäftsfalls abhängig, für die u.a. das Steuerrecht Kriterien liefert.

Rene Fahler – Der Finanzberater.

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